Hier finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Laufschuhtypen.
Typisches Kennzeichen dieser Laufschuhe ist die Flexibilität mit ausgeprägter Dämpfung und hohem Tragekomfort. Sie sind für Läufer mit neutraler Abrollbewegung geeignet. Auch passen sie am besten zu denjenigen, die vermehrt die Fußaußenkante belasten.
Charakteristisch für diesen Laufschuh sind spezielle Stützelemente an der Schuh-Innenseite. Diese Modelle sind für Läufer, die in der Abrollbewegung verstärkt nach innen knicken. Diese Laufschuhe sind super für leichte bis mittlere Überpronierer geeignet.
Die Laufschuhklasse, bei der der Schwerpunkt auf noch mehr auf Stabilität liegt. Diese Schuhe sind für schwergewichtige, starke Überpronierer geeignet . Häufig sind diese Schuhe, auf geradem Leisten gefertigt.
Diese Laufschuhe sind die richtigen Begleiter durch unwegsames Gelände. Rutschiger Untergrund wie Matsch, Schnee oder Eis stellt für diesen Schuh kein Problem dar.
Geländelaufschuhe sind für Sie geeignet, wenn Ihnen eine griffige Außensohle, wasserfestes und strapazierfähiges Obermaterial sowie eine robuste Gesamtkonstruktion besonders wichtig sind.
Diese Laufschuhe heben sich durch sehr dynamische Abrolleigenschaften und ihr leichtes Gewicht ab. Sie sind für Läufer, die leistungsorientiert trainieren oder an Wettkämpfen teilnehmen wollen.
Die Minimalisten unter den Laufschuhen. Barfusslaufschuhe sollte man als Traininggeräte sehen. Aufgabe dieser Schuhe ist es, die Fußmuskulatur und den Bandapparat zu stärken. An diese Art von Schuh sollte man sich langsam herantasten. Dieser Schuhtyp eignet sich hervorragend zum Fußmuskel- und Techniktraining wie z.B. Lauf-ABC.